Ein Haus, Stacheldraht, kleine Panzer – und darüber der Satz: „Endlich: Staat investiert in frühkindliche Bildung." Mit seiner Karikatur „Kitas“ hat Pascal Heiler den Publikumspreis des Heinrich-Zille-Karikaturenpreises 2026 gewonnen. Für das…
Sie halten die Flächenvorgaben des Bundes für falsch - setzen die Pläne aber um: Landrat Ralf Hänsel unterstützt den Regionalplan, weil er ohne Plan am Ende noch weniger Steuerung und eher mehr Windräder an schlechter passenden Standorten befürchtet,…
Die Bauarbeiten für den ersten Geh- und Radweg-Abschnitt an der S 91 in Radeburg haben begonnen. Offiziell klingt das nach planmäßigem Fortschritt. Doch aus dem Stadtrat heißt es: Ohne hartnäckigen Druck aus der Stadt und eine Kostenbeteiligung wäre…
Mit 17 Kämpfen, internationaler Beteiligung und starker Stimmung wurde die 3. Boxnacht in der Remontehalle zu einem vollen Erfolg. Der Boxclub Radeburg begeisterte mit drei Siegen aus vier Kämpfen das heimische Publikum.
Die Heizsaison ist in Kürze vorbei. Jetzt ist die beste Zeit, um zu handeln, falls man in Verzug ist. Schornsteinfegermeister Axel Kultzscher informiert aus gegebenen Anlässen, wie es zu Glanzruß kommt - die Ursache von Schornsteinbränden, wie man…
In unserer Januar-Ausgabe veröffentlichten wir Infos zur Regionalbuslinie 522+ zwischen Radeburg und Dresden-Klotzsche. Nun hat das Landratsamt Bautzen reagiert. Auch beim Verkehrsverbund gibt es Neues: die VVO-App schlägt bei Verspätungen…
Das Forstrevier Ottendorf umfasst den südlichen Teil der Laußnitzer Heide und erstreckt sich von Radeburg im Westen bis Ottendorf-Okrilla im Süden, nördlich grenzt es an Würschnitz.
Vorschläge können Vereine, Verbände, Unternehmen, Einrichtungen sowie Einzelpersonen mit Angabe eines Kontaktes für Rückfragen bis zum 15. April 2022 an das Landratsamt senden. Benötigt werden mindestens 10 Unterstützungsunterschriften.
Den Gastronomen geht es in der Corona-Krise nicht besonders gut. Die Zeiten, da es „Schadenersatz für entgangenen Umsatz“ gab, sind vorbei, denn jeder kann öffnen,
Unsere Leserin Theresa Bergmann, Schulassistentin der Oberschule Ebersbach, setzt sich mit "jugendlicher Zerstörungswut" auseinander und appelliert an die Mitbürger.