In den nächsten Ausgaben werden wir unsere Stadt- und Gemeinderatsfraktionen besuchen, um mit ihnen über ihre Ziele und Anliegen ins Gespräch zu kommen. Klaus Kroemke besuchte am Montag, dem 17. November als erstes „Wir in Radeburg“ bei ihrem Treff…
Mit einem stimmungsvollen Adventswochenende endete am Sonntag der 22. Heinrich-Zille-Weihnachtsmarkt in Radeburg. Trotz des zeitweise ungemütlichen Wetters strömten an beiden Tagen viele Gäste auf den festlich geschmückten Markt, in die Kirche und…
Formell ging es im Radeburger Stadtrat vom 20. November 2025 um Wasser- und Abwassergebühren und Beiträge, aber im Fokus standen die 380-kV-„Elbe-Oberlausitz-Leitung“, fehlende Mittel für die Feuerwehren und die „Waldrose-Ampel“.
Große Aufregung in der integrativen Kita „Sophie Scholl“ in Radeburg: Heute hat Dynamo-Legende Marco Hartmann im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags ca. 60 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren vorgelesen. Die Einrichtung hatte beim Wettbewerb…
Am 5. November fand das Richtfest für ein großes Wohnungsbauprojekt mit 2- bis 5-Raumwohnungen in Medingen statt. Am Sonnabend, 22.11., findet von 10 bis 16 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Aber werfen wir zunächst einen Blick auf das Richtfest.
In unserer Januar-Ausgabe veröffentlichten wir Infos zur Regionalbuslinie 522+ zwischen Radeburg und Dresden-Klotzsche. Nun hat das Landratsamt Bautzen reagiert. Auch beim Verkehrsverbund gibt es Neues: die VVO-App schlägt bei Verspätungen…
Das Forstrevier Ottendorf umfasst den südlichen Teil der Laußnitzer Heide und erstreckt sich von Radeburg im Westen bis Ottendorf-Okrilla im Süden, nördlich grenzt es an Würschnitz.
Vorschläge können Vereine, Verbände, Unternehmen, Einrichtungen sowie Einzelpersonen mit Angabe eines Kontaktes für Rückfragen bis zum 15. April 2022 an das Landratsamt senden. Benötigt werden mindestens 10 Unterstützungsunterschriften.
Den Gastronomen geht es in der Corona-Krise nicht besonders gut. Die Zeiten, da es „Schadenersatz für entgangenen Umsatz“ gab, sind vorbei, denn jeder kann öffnen,
Unsere Leserin Theresa Bergmann, Schulassistentin der Oberschule Ebersbach, setzt sich mit "jugendlicher Zerstörungswut" auseinander und appelliert an die Mitbürger.