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		<title>Radeburg und Umgebung</title>
		<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/</link>
		<description>Neue Nachrichten aus Radeburg und Umgebung</description>
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			<title>Radeburg und Umgebung</title>
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			<description>Neue Nachrichten aus Radeburg und Umgebung</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 15:01:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Fachtag Weiterbildung am 4. Februar 2012</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/fachtag-weiterbildung-am-4-februar-2012/</link>
			<description>Am Sonnabend, 4. Februar 2012 gibt die Handwerkskammer Dresden von 9:00 bis 13:00 Uhr unter dem Motto: &quot;Mehr Wissen &#8211; mehr Chancen&quot; einen Einblick in ihre Kursangebote....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonnabend, 4. Februar 2012, findet im Bildungszentrum der Handwerkskammer<br />Dresden unter dem Motto: &quot;Mehr Wissen – mehr Chancen&quot; der Fachtag<br />Weiterbildung statt. Die Handwerkskammer Dresden gibt dabei Einblick in<br />ihre Kursangebote und berät individuell.</p>
<p class="bodytext">Vom Crashkurs Marketing bis zur Solarthermie, vom Betriebswirt bis zum<br />Internationalen Schweißfachmann ist nahezu alles dabei, was an Wissen und<br />Können im Berufsalltag benötigt wird. Vorgestellt werden die Angebote des<br />Bildungsprogramms 2012 der Handwerkskammer Dresden, das ein umfangreiches<br />Angebot an aktuellem Fach- und Berufswissen beinhaltet.</p>
<p class="bodytext">Neben persönlicher Beratung und individuellen Gesprächen gibt es mehrere<br />Fachvorträge, in denen über Trends in der beruflichen Qualifizierung berichtet<br />wird. Ihr Beratungsangebot zu Fördermöglichkeiten in der beruflichen Bildung<br />präsentieren die Sächsische Aufbaubank (SAB), die Agentur für Arbeit - Arbeitgeberservice<br />- und die Beratungsstelle für Aufstiegsfortbildungsförderung<br />(AFBG) der Handwerkskammer Dresden.</p>
<p class="bodytext">Ein Vortrag &quot;Von der Begabtenförderung bis zum Meister-Bafög. Aktuelle<br />Fördermöglichkeiten in der beruflichen Bildung&quot; zeigt auf, welche Förderungen<br />für die Finanzierung von beruflichen Qualifizierungen genutzt werden<br />können.</p>
<p class="bodytext"><b>Fachtag Weiterbildung</b><br /><b>4. Februar 2012 – 9:00 bis 13:00 Uhr<br />Handwerkskammer Dresden<br />Am Lagerplatz 8<br />01099 Dresden</b></p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.<br />Das Veranstaltungsprogramm ist im Internetportal der Handwerkskammer<br /><a href="http://www.hwk-dresden.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.hwk-dresden.de</a> einsehbar.</p>
<p class="bodytext">Anmeldung und Kontakt:<br />Kundenberatung der Handwerkskammer Dresden<br />Tel.: 0351 8087-50<br />Fax: 0351 8087-521<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+lvoefocfsbuvohAixl.esftefo/ef');" title="Opens external link in new window" >kundenberatung(at)hwk-dresden.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilotprojekt Wertstofftonne in Radeburg kann beginnen</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/pilotprojekt-wertstofftonne-in-radeburg-kann-beginnen/</link>
			<description>Am 31. Januar lässt der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) Wertstofftonnen in der Stadt Radeburg ausstellen. Am 1. Februar kommen die dazugehörigen Ortsteile dran....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 31. Januar lässt der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal (ZAOE) Wertstofftonnen in der Stadt Radeburg ausstellen. Am 1. Februar kommen die dazugehörigen Ortsteile dran.<br />Die Wertstofftonne soll dann ab sofort anstelle des Gelben Sackes genutzt werden. Die Entleerung der Tonnen erfolgt zu den Terminen der Abholung der Gelben Säcke, veröffentlicht im Abfallkalender oder im Internet unter www.zaoe.de.<br /><br />Jedes Grundstück erhält einen schwarzen 240-Liter-Behälter mit gelbem Deckel. Bei größerem Bedarf kann auch ein zweiter Behälter oder ein 1.100 Liter-Behälter bestellt werden. Eine Änderung ist zu jedem Zeitpunkt möglich und sollte dem ZAOE schriftlich mitgeteilt werden. <br /><br />Gleichzeitig mit der Tonne erhalten die Bürgerinnen und Bürger ein Faltblatt mit wichtigen Informationen zur Nutzung der Wertstofftonne.<br /><br />Neben Verkaufsverpackungen, die bisher in den Gelben Sack kamen, so zum Beispiel leere Konservendosen oder Getränkekartons, Kunststoff-Flaschen oder Styropor-Verpackungen, können nun auch andere Gegenstände aus Kunststoff und Metalle entsorgt werden. Das sind zum Beispiel Plastikspielzeug, Gießkannen, Klarsichthüllen, Transportboxen oder Schüsseln, Töpfe und Pfannen, Badezimmer-Armaturen, Backformen, Bestecke, mechanische Werkzeuge und Blechreste.<br /><br />Der ZAOE will vorbereitet sein, wenn die Einführung der Wertstofftonne gesetzlich gefordert wird. Deshalb testet der Zweckverband gemeinsam mit dem Entsorger REMONDIS Elbe-Röder die Wertstofftonne in den Städten Großenhain und Radeburg, jeweils mit den Ortsteilen über ein Jahr.</p>
<p class="bodytext">Geschäftsstelle des ZAOE<br />Tel.: 0351 40404-313, -316, -322,&nbsp;<a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+qsfttfAabpf/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >presse(at)zaoe.de</a>,&nbsp;<a href="http://www.zaoe.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.zaoe.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wertstofftonne kann in der Stadt Radeburg genutzt werden &#8211; Zweckverband bittet um Mitwirkung!</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/wertstofftonne-kann-in-der-stadt-radeburg-genutzt-werden-zweckverband-bittet-um-mitwirkung/</link>
			<description>Der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal führt in Zusammenarbeit mit der Firma REMONDIS Elbe Röder GmbH einen Pilotversuch zur Einführung der Wertstofftonne in der Stadt Radeburg und den dazugehörigen Ortsteilen durch.
Der Zweckverband will vorbereit sein, wenn die Wertstofftonne gesetzlich gefordert und bundesweit im Jahr 2015 eingeführt wird....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal führt in Zusammenarbeit mit der Firma REMONDIS Elbe Röder GmbH einen Pilotversuch zur Einführung der Wertstofftonne in der Stadt Radeburg und den dazugehörigen Ortsteilen durch.<br />Der Zweckverband will vorbereit sein, wenn die Wertstofftonne gesetzlich gefordert und bundesweit im Jahr 2015 eingeführt wird.<br />Ziel ist es, durch eine tiefer gehende Mülltrennung noch mehr getrennt erfassbare Abfälle zu verwerten und dadurch natürliche Ressourcen weiter einzusparen.<br />Um dies im Alltag zu erreichen, sollen die Verbraucher künftig auch alle Abfälle aus Plastik und Metall in ein und dieselbe Tonne werfen können. Dafür hat der Bundestag mit einer Reform des Kreislaufwirtschaftsgesetzes die Grundlage geschaffen.<br /><br />Da es keinerlei Erfahrungswerte gibt, wie hoch das Sammelaufkommen und die Zusammensetzung der verschiedenen Wertstoffgruppen in der Zukunft sein wird, hat sich der Zweckverband gemeinsam mit dem Entsorger REMONDIS Elbe-Röder GmbH entschlossen, die Wertstofftonne in den Städten Radeburg und Großenhain über ein Jahr zu testen.<br />Wir bitten alle Einwohner und Gewerbetreibende, Schulen und Einrichtungen hierbei um Unterstützung.<br /><br />Die Wertstofftonne, ein schwarzer in der Regel 240 Liter-Behälter mit gelbem Deckel, wird ab dem 31. Januar 2012 von der Entsorgungsfirma in Radeburg vor jedem Grundstück bereitgestellt. Bei größerem Bedarf, z. B. in Mehrfamilienhäusern, kann auch ein 2. Behälter oder ein 1.100 Liter-Behälter genutzt werden.<br />Das bereitgestellte Behältervolumen kann jederzeit an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Die Änderungen sollen dem ZAOE schriftlich mitgeteilt werden. <br /><br />Mit der Ausstellung der Wertstofftonne wird ein Faltblatt mit wichtigen Informationen zur Nutzung der Wertstofftonne ausgegeben.<br /><br />Zukünftig wird es für den Menschen einfacher, Abfälle gut und richtig zu trennen. Neben Verkaufsverpackungen, für die bisher der Gelbe Sack (beispielsweise: Konservendosen, Getränkekartons, Kunststoffflaschen oder Styropor-Verpackungen) da war, dürfen auch andere Gegenstände aus Kunststoff entsorgt werden. Beispielsweise Plastikspielzeug, Gießkannen, Klarsichthüllen, Transportboxen oder Schüsseln und Eimer aus Kunststoff. Ebenfalls ist die Tonne für Metalle aller Art da: Töpfe und Pfannen, Badezimmer-Armaturen, Backformen, Bestecke, mechanische Werkzeuge und Blechreste etwa.<br /><br />Die Wertstofftonne soll anstatt des Gelben Sackes genutzt werden.<br />Die Entleerungstermine für die Wertstofftonne sind deshalb identisch mit dem im Abfallkalender veröffentlichen Terminen für den Gelben Sack/Gelbe Tonne.<br /><br />Zweckverband Abfallwirtschaft</p>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:01:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.radeburger-anzeiger.de/uploads/media/Faltblatt_Wertstofftonne_28_12_11.pdf" length ="330878" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Beitragszahlung für Ihren Tierbestand - Stichtag 1. Januar</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/beitragszahlung-fuer-ihren-tierbestand/</link>
			<description>Sehr geehrte Tierbesitzer,
bitte beachten Sie, dass Sie als Besitzer vom Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.
Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Vorrausetzung für eine Entschädigung im Tierseuchenfall, für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung und für Beihilfen im Falle der Teilnahme an Tiergesundheitsprogrammen.
Bitte melden Sie Ihren Tierbestand zum Stichtag 1. Januar bei der Sächsischen Tierseuchenkasse an.
Informieren Sie sich zur Meldung, Beitragszahlung und zu den Leistungen der Tierseuchenkasse unter www.tsk-sachsen.de oder unter 0351 806080.
Ihre Sächsische Tierseuchenkasse ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Tierbesitzer,</p>
<p class="bodytext">bitte beachten Sie, dass Sie als Besitzer vom Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.</p>
<p class="bodytext">Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Vorrausetzung für eine Entschädigung im Tierseuchenfall, für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung und für Beihilfen im Falle der Teilnahme an Tiergesundheitsprogrammen.</p>
<p class="bodytext">Bitte melden Sie Ihren Tierbestand zum Stichtag 1. Januar bei der Sächsischen Tierseuchenkasse an.</p>
<p class="bodytext">Informieren Sie sich zur Meldung, Beitragszahlung und zu den Leistungen der Tierseuchenkasse unter&nbsp;<a href="http://www.tsk-sachsen.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.tsk-sachsen.de</a> oder unter 0351 806080.</p>
<p class="bodytext">Ihre Sächsische Tierseuchenkasse </p>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Busreise zu den Schlössern, Parks und Gärten der Region Dresden - bereits jetzt Anmelden</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/busreise-zu-den-schloessern-parks-und-gaerten-der-region-dresden-bereits-jetzt-anmelden/</link>
			<description>Das Highlight des Tages der Parks und Gärten am 20. Mai 2012

Für den 4. Tag der Parks und Gärten der Region Dresden wird erstmalig eine Busreise angeboten, die zu den vier schönsten Schloss, Park und Gartenanlagen des Dresdner Heidebogens führt. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Treffpunkt für die Mitreisenden ist das Parkrestaurant „Mücke“ im Großenhainer Stadtpark. Um 10 Uhr führt Matthias Schmieder durch den Landschaftspark, der 2010 von dem verheerenden Tornado zerstört wurde und jetzt umfangreich saniert wird. </span></span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Per Reisebus geht es anschließend nach Zabeltitz. Architekt und Baumeister des Grafen von Wackerbarth Johann Christoph Knöffel persönlich, wird durch den Barockgarten Zabeltitz führen und auch beim anschließendem Mittagsimbiss zu gegen sein. </span></span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-weight: normal;">Im Traumschloss Schönfeld wartet die 127-jährige aber quietschfidele Madame Rosa auf die Reisenden und hat Allerei zu berichten über Schloss und Schlosspark. B</span></span></span><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">ei hausgebackenem Kuchen im Schloss-Café kann dem Konzert der Chöre gelauscht werden. </span></span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Den Ausklang findet der Tag im Schloss Lauterbach. Bei Schlossbrot, Lauterbacher Kirschkuchen, den geheimnisvollen Lauterbacher Rotznasen und weiteren kulturellen Hochgenüssen nebst Parkführung, kann man die Seele nochmal richtig baumeln lassen bevor es gegen halb sechs zurück nach Großenhain geht.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der Unkostenbeitrag pro Teilnehmer beträgt 25,- EUR. Darin ist alle Eintrittspreise enthalten. Kosten für Verpflegung kommen hinzu. Die Reise wird durch das Regionalmanagement begleitet. </span></span>Da die Plätze begrenzt sind, wird um Voranmeldung beim Regionalmanagement Dresdner Heidebogen gebeten. Telefon: 035208-34781 oder email: info@heidebogen.eu</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><i>www.heidebogen.eu/gartenkultur</i></span></span><span style="font-size: x-small;"> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Dresdener Land und Umgebung</category>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			<author>kristina@kroemke.com</author>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nützlicher Regen beim Zille-Weihnachtsmarkt</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/nuetzlicher-regen-beim-zille-weihnachtsmarkt/</link>
			<description>Wer am 3. und 4. Dezember den Radeburger Weihnachtsmarkt besuchte, machte sich wahrscheinlich eher wegen des schlechten Wetters Gedanken als über das Zustandekommen und das künftige Überleben der Zille-Weihnacht. Auf den ersten Blick war alles wie immer. Weniger Leute am verregneten Sonnabendnachmittag - mehr an den Abenden, bis hin zu dem anscheinend obligatorischen &quot;Gedränge&quot;, das der Radeburger aber zu lieben scheint. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Professionell gelöst wurden auch die wetterbedingten Probleme, zusätzliche Zelte wurden durch solidarische Hilfe kurzfristig herbeigeschafft, um die Besucher nicht im Regen stehen zu lassen. Von „Hannes&quot; wurde der Markt komplett durchmoderiert. Tadellos und richtig gut. Da fiel fast nicht auf, daß kein personifizierter Veranstalter am Mikrophon zu finden war. Als der Chor des Kultur- und Heimatvereins sang, hatte sich noch mal „ganz Radeburg&quot; an der Bühne versammelt und jetzt wäre es schön gewesen, wenn jemand den Markt mit ein paar Worten abgerundet hätte. So lößte sich der Markt „in Wohlgefallen&quot; auf. Wenn man Bürgermeister Dieter Jesse, der den Markt schon eröffnet hatte, diese Aufgabe auch noch „eingeredet&quot; hätte, hätte er sich ganz sicher nicht lumpen lassen. Aber in Anbetracht der Umstände... Diesen Satz kann man wirklich nur in diesem Zusammenhang bringen.</p>
<p class="bodytext">Im Gegenteil. Die Marktteilnehmer schienen sich mit einer Jetzt-erst-Recht-Reaktion richtig zur Decke gestreckt zu haben. Wer aber noch genauer hinschaute und auch ein wenig neugierig war, der konnte sogar Neues entdecken - vor allem in den umliegenden Geschäften. Unter dem Motto „Advent der Geschenkideen&quot; luden sie am gesamten Wochenende zum Bummeln ein. Trotz &quot;Mistwetter&quot; machten sich viele Radeburger auf den Weg, nutzten die Geschäfte vielleicht auch ein bißchen zum Unterstellen und staunten letztlich doch, was die Radeburger Geschäfte inzwischen so anzubieten haben. Regen ist eben auch manchmal was Nützliches. Das gemeinsame Geschenke-Quiz aller teilnehmenden Händler fand ebenfalls regen Anklang und so konnten 3 glückliche Gewinner ihre Preise in Empfang nehmen. Zu gewinnen gab es eine von drei Geschenk-Boxen mit Präsenten und Warengutscheinen aller Händler im Wert von jeweils 250€.</p>
<p class="bodytext">Dem Markt ohne kostspielige „Künstler-Einkäufe&quot; einen weihnachtlichen Rahmen zu geben, hat sich weiter bewährt. Das Weihnachtsprogramm des Kindergartens Sophie Scholl war wie immer sehr fleißig einstudiert worden und das ein oder andere Redetalten tat sich hervor. Die persönliche Belohnung durch den Weihnachtsmann war dann das Tüpfelchen auf dem i.</p>
<p class="bodytext">Der Tanz der Garde und der Auftritt von Jelles Fit- Kidz fanden - trotz Regen - ebenso Anklang wie der Chor der Grundschule und des Kultur- und Heimatvereins, sowie das „Weber-Duo&quot;.</p>
<p class="bodytext">Clown Fidibus wurde von der Sparkasse Meißen ins Rennen geschickt und sorgte mit seinen Faxen für lachende und seinen Kunststückchen für staunende Kinder, Eltern und Großeltern. Einziger „Einkauf&quot; waren die „Plinsen&quot; - der komödiantische Arm der Naturbühne Reichenau, für ganz ganz kleines Geld. Das Programm war zwar „total lustig&quot;, aber nicht ganz „jugendfrei&quot;, zum „Zille-Milljöh&quot; paßte es.</p>
<p class="bodytext">Regen Anklang fand auch der Weihnachts-Wunschzettel-Briefkasten, der gut gefüllt auf die Reise in die Weihnachts-Wichtel-Werkstatt geschickt wurde. Hoffentlich schafft es der Weihnachtsmann noch, die vielen Pakete zu füllen.</p>
<p class="bodytext">Der Zille-Weihnachtsmarkt scheint gerettet. Die Marktteilnehmer haben den Markt doch noch zum Erfolg geführt und so soll es auch sein. Viele Probleme sind aber noch zu bewältigen, um im kommenden Jahr wieder durch zustarten. Von vielen Leuten hört man, daß sich die Stadtverwaltung selbst mehr in die Pflicht nehmen muß, über die hoch geschätzte Hilfe hinaus, die regelmäßig der Bauhof leistet. Die Frage der Trägerschaft des Marktes ist nicht endgültig geklärt. Die Trägerschaft könnte bei der Stadt bleiben, die sich formell Hilfe bei Gewerbetreibenden holt, die sich in einer Arbeitsgruppe zusammenschließen. Es gibt Vorstellungen, vielleicht eine Arbeitsgruppe Stadtfeste beim Heimatverein anzusiedeln. Dies alles wird jetzt hier angesagt, doch wer behält das im Auge - letztendlich können es nur die sein, die vom Markt „profitieren&quot; Nur kann man das Wort nicht so unkommentiert stehen lassen. Wir haben uns immer noch nicht abgewöhnt, derartigen „Eigennutz&quot; zu beargwöhnen, deshalb fällt es immer wieder auf fruchtbaren Boden, wenn jemand streut „der macht das ja nur, weil er davon profitiert.&quot;</p>
<p class="bodytext">So lange das Interesse zum Beispiel an der gemeinsamen Eroberung eines Marktes besteht, werden sich Akteure zusammenfinden. Interesse am Weihnachtsmarkt haben wir alle, weil er zu Radeburg gehört und inzwischen auch Teil vom Radeburger Image ist. Aber manche haben mehr Interesse - nämlich die, die davon profitieren - und die müssen sich auch am meisten darum kümmern. Das ist richtig. Aber selbst die, die am Markt verdienen, werden dadurch keinesfalls reich. Jeder kleine Geschäftsmann in der Stadt hat seinen täglichen Kampf um die Existenz zu führen. Um warum soll ihnen der Gewinn beim Weihnachtsmarkt nicht gegönnt werden, wenn sich deren Interesse mehr als sonst mit dem der Bevölkerung trifft, sich zum Jahresende in der Mitte der Stadt bei Kaffee, Kuchen, Glühwein, Bratwurst, Fisch usw. mit Freunden zu begegnen, über das Jahr auszutauschen und Pläne zu schmieden?</p>
<p class="bodytext"><i>K. Kroemke</i></p>
<p class="bodytext"><i>  <hr /></i></p><ul> <li><a href="http://www.radeburg.de/veranstaltungen/zilleweihnacht.html" target="_blank" >Mehr zum Weihnachtsmarkt</a></li> <li><a href="http://www.radeburg.de/veranstaltungen/zilleweihnacht/zilleweihnacht-2011/eindruecke-2011.html" target="_blank" >Bildergalerie vom Weihnachtsmarkt 2011</a></li> </ul>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			<author>kd@kroemke.com</author>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie man einen Schwibbogen zum Schwimmen bringt</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/wie-man-einen-schwibbogen-zum-schwimmen-bringt/</link>
			<description>...oder ein besonderes Geschenk zum 6. Bärnsdorfer Weihnachtsmarkt 2011
Die Kombination von romantischem Dorfteich-Kirchen-Ensemble, ehrenamtlichem Engagement und viel Liebe zum Detail  hat den  Bärnsdorfer Weihnachtsmarkt vom Geheimtipp zum vorweihnachtlichen Muß avancieren lassen. 
&quot;Kaum zu toppen&quot; , möchte man meinen, doch in diesem Jahr setzten die Organisatoren um den Verein bärnsdorfERleben e.V. doch noch Einen drauf: ein guinessbuchwürdiger Schwibbogen schwimmt jetzt auf dem Dorfteich....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das war der Plan: Ein riesiger Schwibbogen sollte entstehen, mit dem Ortsbild von Bärnsdorf, mit der Kirche und den 4 Herrnhuter Sternen, natürlich komplett beleuchtet und... er sollte auf dem Dorfteich schwimmen. René Schauer und Christian Winkler hatten die Idee. Gemeinsam mit Steffen Ackermann, Tino Krusch und Andre Schmiedgen werkelten sie seit Februar an dem Großprojekt, das pünktlich zum Weihnachtsmarkt fertig sein sollte. Die finanziellen Mittel zur Realisierung des Projektes stammen aus den Erlösen voran gegangener Weihnachtsmärkte und wurden durch den Verein bereitgestellt.</p>
<p class="bodytext">Nicht kleckern sondern klotzen, könnte das Motto gewesen sein. Mit einer Spannweite von 10 Metern, einer Höhe von 5 Metern und 700 Kilo Gewicht gehört der „Schwimmbogen&quot; zu den ganz Großen. Die Bärnsdorfer Kirche wurde im Maßstab 1:10 originalgetreu nachgebaut. 21 Kerzen zieren das Schmuckstück. Für den Auftrieb der schwere Konstruktion sorgen die selbstgebauten, mit Styrodor gefüllten Schwimmkörper. 4 Stahlseile sollen den Schwimmbogen in seiner Position halten.</p>
<p class="bodytext">Am 19. November zum Probelauf schlug die Stunde der Wahrheit. Niemand wusste, ob das theoretische Konzept tatsächlich funktioniert - reicht das Schwimmmaterial, verteilt sich die Last richtig auf dem Schwimmuntergrund... allen Bedenken zum Trotz ging der Plan auf. Man hatte den Schwibbogen zum Schwimmen gebracht.</p>
<p class="bodytext">Am Samstag des ersten Adventswochenendes pünktlich um 18 Uhr leuchteten die Kerzen des wahrscheinlich einzigen „Schwimmbogens&quot; der Welt zum ersten Mal offiziell. Das Gedränge der Besucher zeigte die Begeisterung und Hochachtung vor dem Geleisteten. Bis zum 27. Dezember schmückt der Schwimmbogen den Dorfteich. Danach wird er vorsichtig abgebaut und eingelagert. Man darf gespannt sein auf die Erweiterungen, denn jedes Jahr soll ein neuer Teil dazu kommen. Wie der aussieht, bleibt bis zum  Samstag des ersten Adventswochenendes 2012 ein Geheimnis.</p>
<p class="bodytext">Viele wunderschöne Bilder vom Schwibbogenbau und dem Weihnachtsmarkt sind unter <a href="http://www.baernsdorferleben.de/wm_2011_fotos/" target="_blank" ><span style="text-decoration: underline;">www.baernsdorferleben.de/wm_2011_fotos/</span></a> zu finden.</p>
<p class="bodytext">Kristina Kroemke</p>
<p class="bodytext">Marcus Mambk</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.baernsdorferleben.de/wm_2011_fotos/" target="_blank" >Fotos</a>: Andreas Kujau</p>
<p class="bodytext"><i>  <hr /></i></p>
<p class="bodytext">weitere Links:</p>
<p class="bodytext">wie Presse und Funk nach und nach &quot;Wind&quot; bekommen von dem Schwimmbogen kann man auf der Facebook-Seite von <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100001627724188" target="_blank" >Marcus Mambk</a> verfolgen.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nächster Heidebogen - Vereinsworkshops &quot;Wir sind öffentlich&quot;</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/naechster-heidebogen-vereinsworkshops-wir-sind-oeffentlich/</link>
			<description>Im Workshop &quot;Wir sind öffentlich&quot; geht es um das Thema Öffentlichkeitsarbeit für Vereine. Viele Vereine betreiben bereits sehr erfolgreich Öffentlichkeitsarbeit, andere fangen erst an und wieder andere haben sich noch gar nicht ran getraut. Wenn man Gutes tut, soll man auch darüber reden. ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Wie man  seine Tätigkeiten wirksam an ein breites Publikum bringt und gleichzeitig etwas für die Jugendrekrutierung tut, lernen die Teilnehmer im Workshop.</span></span></p>
<p class="bodytext"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Inhalte werden sein:</span></span></p><ul> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Öffentlichkeitsarbeit 	was ist das und was bringt uns das?</span></span></p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Die 	Arbeit mit der Presse</span></span></p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Der 	Verein gibt sich ein Bild (Entwicklung eines einheitlichen 	Erscheinungsbildes, Gestaltung von Drucksachen, Tipps und Kniffe der 	Werbeprofis)</span></span></p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Nichts 	geht ohne www. (die Möglichkeiten des Internets)</span></span></p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Social 	Media? Muss das sein?</span></span></p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Geld 	braucht man immer – Spender und Sponsoren</span></span></p> </li> </ul><p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #000000;"><span lang="zxx"><span style="font-size: x-small;">R</span></span></span><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: none;">eferentin ist Kristina Kroemke. Die Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Marketing ist im Dresdner Heidebogen verantwortlich für die Vermarktung der Region. Als Geschäftsführerin einer Werbeagentur bringt sie viel Erfahrung und jede Menge guter Werbebeispiele zum Abschauen mit.</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: none;">Der Workshop findet am 25. November 2011 in Königsbrück, Via Regia Zentrum, Am Schlosspark 19, in der Zeit von 16 - 18 Uhr statt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 12 EUR/Person die Schulungsunterlagen sind inklusive.</span></span></span></span></span></span></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><span style="text-decoration: none;">Wir bitten um vorherige Anmeldung unter 035208-34781 oder unter info@heidebogen.eu</span></span></span></span></span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Dresdener Heidebogen</category>
			<category>Dresdener Land und Umgebung</category>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			<author>info@heidebogen.eu</author>
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Gründe zum Feiern &#8211; bei Günthers Hoffest in Bärnsdorf</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/gute-gruende-zum-feiern-bei-guenthers-hoffest-in-baernsdorf/</link>
			<description>Bereits zum 7. Mal fand bei Bauer Lothar Günther in Bärnsdorf das Hoffest statt, in diesem Jahr unter dem Zeichen des 110jährigen Jubiläums des Landwirtschaftsbetriebes....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Natürlich  ist so ein Ereignis zunächst eine Gelegenheit für die Dorfbewohner, sich  bei Speis und Trank mal wieder sehen zu lassen, Freunde und Bekannte zu  treffen, Neuigkeiten auszutauschen oder Erinnerungen aufzufrischen.</p>
<p class="bodytext">Aber wenn die Besucherzahl auf 700 Leute geschätzt wird, dann sind vermutlich nicht nur Kind und Kegel aus dem Dorf dabei.</p>
<p class="bodytext">Frau  Günther kann auf einen festen Kundenstamm blicken, der inzwischen  weit über die Dorfgrenzen hinausreicht. So gesellen sich zu den  einheimischen Besucher aus Dresden, Moritzburg, Radebeul,  Ottendorf-Okrilla und den dazu gehörigen Ortsteilen.</p>
<p class="bodytext">110 Jahre sind  natürlich auch eine Gelegenheit, um zurück zu blicken und da fällt Frau  Günther vor allem auf, wie sich das Interesse an der Landwirtschaft und  ihren Erzeugnissen im Laufe der letzten Jahre gewandelt hat.</p>
<p class="bodytext">Während in den 90er Jahren die Supermärkte mit ihrer unglaublichen  Angebotsvielfalt konkurrenzlos dominierten, wissen inzwischen immer mehr  Leute die einheimische Produktion zu schätzen.</p>
<p class="bodytext">Was für ein Irrsinn,  Wasser mit der gleichen chemischen Zusammensetzung wie Leitungswasser  aus Frankreich oder Amerika zu importieren oder Äpfel aus Chile und  Neuseeland, nur damit man eine größere Vielfalt hat. Was für ein  Irrsinn, für die Schönheit von Obst und Gemüse die Pflanzen mit Giften  zu behandeln. Was für ein Irrsinn, für mehr Fleischmasse Rind und  Schwein mit Soja vollzustopfen – noch dazu mit genverändertem Soja.</p>
<p class="bodytext">Landwirte, die sich bewußt entschieden haben, Direktvermarkter zu  werden, sind die erste Adresse für alle geworden, die – aus welchen  Gründen auch immer – den Produkten der Lebensmittelindustrie den Rücken  zu kehren. Die Lebensmittelskandale haben keinen geringen Anteil daran,  daß das Bewußtsein der Mitbürger für die Ernährung sich gewandelt hat – ganz aktuell: dieser Tage wurde vom Verbraucherschutzministerium in Berlin eine Datenbank &quot;Lebensmittelwarnungen&quot; freigeschaltet. Die Präventionsmaßnahmen, mit denen die  Krankenkassen versuchen, die Kosten zu reduzieren, haben auch ihre  Effekte. Immer mehr Menschen haben dank der Gesundheitschecks die  Chance, rechtzeitig schlechte Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Dazu  gehören dann eben auch solche Erkenntnisse, daß Fleisch aus der Sojamast  geschmacklich vergleichsweise „leeres“ Eiweis ist und der verarbeitende  Fleischer dann gehalten ist, mit eigentlich schädlichen Substanzen wie  Glutamat oder Crageen, mehr Salz und mehr Gewürze der geschmacklichen  Leere entgegenzuwirken – zum Schaden für die Gesundheit des  Verbrauchers.</p>
<p class="bodytext">Frau Günther gab eine Erzählung der Familie Kunze  weiter, die – Vater und Sohn – je eine Ente gebraten hatten – eine vom  Bauernhof und eine „viel preiswertere“ aus dem Supermarkt. Da sie die  seltene Gelegenheit hatten, beide gleichzeitig und auch noch gleich  zubereitet probieren zu können, kamen sie zu einem authentischen  Ergebnis: aus dem Supermarkt kommt keine Ente mehr.</p>
<p class="bodytext">Was preiswert ist, das ist eben ein sehr relativer Begriff.</p>
<p class="bodytext">„Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter zu  wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld,  das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie  manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe  nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig  Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen  Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie  das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu  bezahlen.“</p>
<p class="bodytext">Diese Sätze sprach der englische Sozialreformer John  Ruskin bereits im 19. Jahrhundert aus – leben tun wir meistens nicht  danach. Dabei könnte man bei Lebensmitteln für das Wort Risiko sogar  „Gesundheitsrisiko“ sagen und die Frage stellen: Geld oder Leben?</p>
<p class="bodytext">Die Günthers legen die Meßlatte nicht ganz so hoch. Sie freuen sich  über das langsam aber stetig wachsende Interesse an der Landwirtschaft  und so sind Vorführungen wie das Schafscheren, Sauerkraut hobeln,  Schwein am Spieß braten oder Spanferkel im Ofen backen Ereignisse, zu  denen sich immer wieder Schaulustige einfinden.</p>
<p class="bodytext">Unter dem Motto  „alles vom eigenen Hof“ lief auch die Tombola ab. Eine nicht näher  bekannte familie aus Wahnsdorf gewann die Ente, Frau Grafe aus Bärnsdorf  das Kaninchen und Herr Röhr aus Volkersdorf ist neuer Besitzer einer  Güntherschen Henne.</p>
<p class="bodytext">Beim &quot;Strohballenschätzen&quot; tat sich besonders  Familie Stritter aus Bärnsdorf hervor. Vater und Tochter räumten hier  die Preise ab – spektakulär, daß die Tochter in einem Fall sogar aufs  Kilo genau richtig lag.</p>
<p class="bodytext">Für den trefflichen musikalischen  Rahmen sorgten die Bernd-s-dorfkapelle hoch auf des Bauers Wagen, unter  der bewährten Leitung von Ronald Börner und Jörg Trentzsch aus Tauscha.</p>
<p class="bodytext"> <hr />Links:</p><ul> <li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landwirtschaftliche_Direktvermarktung" target="_blank" ><span class="fbPhotoCaptionText"> Direktvermarktung – Was ist das? </span></a></li> <li><a href="http://www.direktvermarktung-sachsen.de/homeframe.htm" target="_blank" >Direktvermarktung Sachsen e.V.</a> </li> <li><a href="http://www.lebensmittelwarnung.de" target="_blank" >Lebensmittelwarnungen</a></li> <li><span class="fbPhotoCaptionText"><a href="http://www.herrundfrauboerner.de/ronald-e-b%C3%B6rner/projekte/bernd-s-dorfkapelle/" target="_blank" >Bernd-s-dorfkapelle</a></span></li> </ul>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			<author>kd@kroemke.com</author>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verkehrsminister Morlok: Erhalt von Straßen geht künftig vor Ausbau</title>
			<link>http://www.radeburger-anzeiger.de/nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/verkehrsminister-morlok-erhalt-von-strassen-geht-kuenftig-vor-ausbau/</link>
			<description>Kommentiert: Ein Paradigmenwechsel und was für mögliche Folgen er für Radeburg und Umgebung hat ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Straßennetz im Altkreis Meißen macht in den Medien von sich Reden. Positive Meldungen wie die, dass die Staatsstraße 80 am Auer nun endlich fertig ist und die Deckschichterneuerung von Rähnitz bis Volkersdorf, werden überlagert von umstrittenen – von  Baustopp wegen Krötenbrunft über falsch dimensionierte Kreisverkehre, tatsächliche oder vermeintliche Geheimpläne zur Verlegung der Staatsstraße 80 in Weinböhla bis hin zur Verlegung des Anschlusses Marsdorf der Staatsstraße 58 an die A 13 und von Untragbarem wie dem Zustand der Staatsstraße 96 von Volkerdorf bis Berbisdorf.</p>
<p class="bodytext">Mitten in die Debatte hinein platzt die Nachricht, daß Verkehrsminister Morlok die Prioritäten beim Straßenbau ändern will: Erhalt geht künftig vor Ausbau. 140 Projekte für den Neu- oder Ausbau von Staatsstraßen sollen auf den Prüfstand. Auf die Weise sollen 20 Millionen Euro für den Erhalt bestehender Staatsstraßen „freigesetzt“ werden. Nicht alles könne &quot;künftig de luxe ausgebaut oder saniert werden&quot;, sagte Morlok bereits am 17. August im Sächsischen Landtag. Was im ersten Moment nach Vernunft klingt – zum Schutz von Natur und Umwelt weitere Eingriffe in die Landschaft vermeiden und dem demografischen Wandel Rechnung tragend eine tatsächliche Bedarfsanpassung vorzunehmen, wird jedoch fragwürdig, wenn es nicht nachprüfbar mit Fakten untersetzt wird.</p>
<p class="bodytext">Statt mit Fakten in die Offensive zu gehen, hält das Verkehrsministerium die aktuellen Verkehrsprognosen geheim und entzieht damit einer notwendigen sachlichen Diskussion zu einem neuen Landesverkehrsplan die Grundlage. Folgt dann durch den Minister auch noch die pauschale Ankündigung, Staatsstraßen zu Kreisstraßen herabzustufen und damit „in kommunale Verantwortung“ zu übertragen, so macht sich sofort der Verdacht breit, der Freistaat wolle seine Verantwortung für diese Straßen zugunsten des eigenen und zu Lasten der kommunalen Haushalte abschieben.</p>
<p class="bodytext">Zum 1. Januar 2012 werden die bisherigen Straßenbauämter mit dem Autobahnamt zum Landesamt für Straßenbau und Verkehr fusioniert. Unter den oben genannten Vorzeichen gerät auch dieser eigentlich vernünftige Vorschlag in den Verdacht, Verantwortung abzuschieben.</p>
<p class="bodytext">Dabei bietet gerade die Fussion die Chance, dass zwei bisher offensichtlich aneinander vorbei planende und handelnde Behörden nicht nur zu einer Zusammenarbeit sondern zu einem einheitlichen Denken und Handeln finden.</p>
<p class="bodytext">Dadurch könnte der Behörde zum Beispiel endlich einmal auffallen, daß es einen signifikanten Zusammenhang gibt zwischen dem Zustand der schwerlastgeschädigten Staatsstraße 96  – bisher in der Zuständigkeit des Straßenbauamtes Meißen – und dem fehlenden Autobahnanschluss Süd in Radeburg. Allerdings dürfte es dann zu spät sein, daran mit geringem Mittelaufwand etwas zu ändern. Mit der Genehmigung – ausgerechnet – des Erweiterungsbaus des Logistik(!)-Unternehmens Dachser wurde die Tür für eine verkehrsgünstige und umweltschondende Anbindung der Staatsstraße 177 südlich des Gewerbegebietes endgültig zugeschlagen. Eine von Stadträten vorgeschlagene wenigstens einseitige Anbindung in Fahrtrichtung Dresden wurde mit dem „überzeugenden“ Argument „sowas gibt’s bei uns in Sachsen nicht“ durch das Autobahnamt vom Tisch gewischt – mit dem Ergebnis, dass sich der Schwerlastverkehr an der Einmündung der Umgehungsstraße in das Gewerbegebiet für das Rechtsabbiegen in Richtung Berbisdorf und weiter auf der Staatsstraße 96 nach Dresden entscheidet, um sich nicht als nachrangiger Verkehr mit 2 x Linksabbiegen über den Umweg Gewerbegebiet auf die Autobahn zu wursteln, die dazu noch mautpflichtig ist.</p>
<p class="bodytext">So kommt aufgrund unabgestimmter Planung eins zum Anderen. An der A 13 wird wenige Meter vom Dachser-Neubau entfernt tatsächlich sogar ein Autobahnanschluss gebaut – aber nur zwecks Anbindung eines Pinkel-Parkplatzes. Diese Kurzsichtigkeit ist kaum zu überbieten, weil ja hier gleich Scharen von Verkehrsexperten an Planungen beiteiligt sind – aber offenbar jeder nur für sich. Kommunikation scheint da ein Fremdwort zus ein. Die in den noch gültigen Regionalentwicklungsplänen noch kliug vorgedachte Ostumfahrung von Dresden zwischen A 17 und A 13 – eben jene Staatsstraße 177 - verliert damit endgültig ihren Sinn und hat dann in der Tat nur noch kommunale Bedeutung. Statt in Radeburg-Süd den Anschluß für vergleichsweise wenig Geld durchzuziehen, legte das Autobahnamt kostspielige Pläne zum „Umkippen“ der jetzigen Anschlußstelle vor -  mit einer kruden Zerschneidung der Parzellen im Gewerbegiet und einer Abtrennung der Stadt von der Autobahn. Absurde Vorschläge, die der Stadtrat nur ablehnen konnte. „Zur Strafe“ bleibt jetzt alles beim ganz Alten. Übrigens mit der Konsequenz, daß durch das Stop- and-Go der zahlreichen Lkw unnötig CO<sub>2</sub> und andere Schadstoffe in die Umwelt blasen, die dem jenseits der A 13 liegenden Vogelschutzgebiet in besonderer Weise schaden, denn im Gegensatz zu den Grenzen, die man in Plänen festlegt, ignoriert der überwiegend aus West (also aus dem Gewerbegebiet) blasende Wind solche bürokratischen Festlegungen.</p>
<p class="bodytext"><b>Zu spät? Zu früh?</b></p>
<p class="bodytext">Für die Bärnsdorfer könnte der Paradigmenwechsel in Richtung „Sanierung statt Ausbau“ allerrdings auch zu früh statt zu spät kommen. Da das Verkehsministerium bisher konkrete Pläne nicht offenlegt, müssen sie sich an das halten, was sie – oder zumindest einige von ihnen – schriftlichj haben. Das bedeutet, im Gegensatz zu der Hoffnung, die die Deckschichterneuerung zwischen Rähnitz und Volkersdorf wecken zu scheint, daß sie in diesem Leben wohl keinen grundhaften Ausbau ihrer Hauptstraße mehr erleben dürften. Die zahlreichen Schreiben, die nach der im RAZ veröffentlichten Aufforderung, sich beim Verkehrsministerium zu beschweren, tatsächlich beantwortet wurden, enthalten eine entsprechende Ankündigung für das Jahr 2012.</p>
<p class="bodytext">Die Kurzsichtigkeit in Sachen Anschlussstelle Radeburg wird hier dauerhaft zur Folge haben, dass aufgrund des auf der Staatsstraße 96 statt auf der A 13 fließenden Verkehrs sich weiterhin 40-Tonner, Pkw, Radfahrer, Kinderwagen und Oma mit Rollator den gleichen Verkehrsraum teilen müssen. Auch die Volkersdorfer dürfen sich aufgrund von Moroks Ankündigungen noch nicht zu sicher sein, daß es 2012 tatsächlich los geht, auch wenn die Pläne des Straßenbauamtes das vorsehen. Sie können sich aber auch selbst noch ein Bein stellen, wenn sie mit Einsprüchen die Maßnahme so lange verzögern, bis das Geld wo anders augegeben wird.</p>
<p class="bodytext">Schlechte Kommunikation ist auch hier seit 2007 einer der Gründe für zahlreiche Verzögerungen. So bekommen viele Bürger, weil sie die amtlichen Bekanntmachungen nicht lesen, nicht mit, wenn Planungen ausliegen – hier in besagtem Fall zwischen 7. November und 7. Dezember – und werden erst „munter“ wenn sich bereits Baugeschehen regt.</p>
<p class="bodytext">An anderer Stelle wird man Moroks Prüftand-Ankündigung aber womöglich gern hören: am Buckenberg. Im Gegensatz zu anderen Ecken, wo man auf den straßenausbau sehnsüchtig wartet, soll genau das zwischen Weixdorf und Bärnsdorf verhindert werden. Die kurvenreiche Staatsstraße 58 wäre ein erster Kandidat für eine Zurückstufung zur Kreisstraße, denn hier hätte ein Ausbau weitreichende Folgen für Anwohner und Umwelt. Wenn der Ausbau ein Angebot zur Abkürzung zwischen den Ausfahrten Hermsdorf (A 4) und Marsdorf (A 13) wird, schillt der Verkehr in Weixdorf an und es folgt sofort die Forderung eines Autobahn-Anschlusses auf der Gomlitzer Höhe – mit Anschluß des nahe gelegenen Gewerbegebietes... usw... usw...</p>
<p class="bodytext">Wie gesagt: Kommunikation tut not. Zum Thema Staatsstraße 58 lädt aber nicht etwa Autobahn- oder Straßenbauamt ein, sondern die Fachgruppe für Ornithologie – siehe „<a href="nc/news/news-singel-view/select_category/4/549/article/naturschuetzer-fordern-beim-bauvorhaben-s-58-mehr-ruecksicht-auf-natur-und-mensch/" target="_top" >Naturschützer fordern beim Bauvorhaben S 58 mehr Rücksicht auf Natur und Mensch</a>“.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<hr />
<p class="bodytext">Links:</p><ul> <li> <p style="margin-bottom: 0mm;"><a href="http://www.mdr.de/sachsen/strassenbau-sachsen100.html" target="_blank" >Morlok: Erhalt geht vor Ausbau (MDR)</a><a href="http://www.mdr.de/sachsen/strassenbau-sachsen100.html" target="_blank" >http://www.mdr.de/sachsen/strassenbau-sachsen100.html</a></p> </li> <li> <p style="margin-bottom: 0mm;"><a href="http://tinyurl.com/6xdujqh" target="_blank" >GRÜNE fordern Veröffentlichung der aktuellen Verkehrsprognosen</a></p> </li> </ul>]]></content:encoded>
			<category>Radeburg und Umgebung</category>
			
			<author>kd@kroemke.com</author>
			<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 20:19:00 +0200</pubDate>
			
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